Antoine de Saint-Exupery – Die Wildgänse

Antoine de Saint-Exupery erzählt von einer Gruppe zahmer Gänse, deren Horizont nie weiter reichte als ihr Stall, ihr Fresstrog und der Weg zum Weiher. Das war ihre Welt.Wenn zur Zeit des herbstlichen Vogelflugs Schwärme von Wildenten und Wildgänsen über ihre Köpfe hinweg ziehen, bleibt ihnen das nicht verborgen. An einemweiter ….Antoine de Saint-Exupery – Die Wildgänse

2. Juli 1505: Martin Luther gerät in ein Gewitter

 ­­­Am 2. Juli 1505 war Martin Luther zu Fuß von seinem Heimatort Mansfeld nach Erfurt zum Studium unterwegs. Er nutzte eine über Allstedt und Sangerhausen nach Erfurt führende Nebenstrecke der „Magdeburger Straße“, die Magdeburg und Regensburg verband. Luther ging diesen Weg nicht zum ersten Mal, denn bereits seit 1501 studierteweiter ….2. Juli 1505: Martin Luther gerät in ein Gewitter

Patricia St. John – Der Mann der anders war

Vor vielen Jahren, als Ausländer noch frei in China herumreisen konnten, wanderten an einem frühen Morgen zwei junge Männer auf einer schmalen, holprigen Landstraße. Jeder von ihnen trug auf dem Rücken einen Rucksack mit Bibeln, Neuen Testamenten und Evangelien. Ihr Ziel war eine kleine, abgelegene Marktstadt, wo sie ihre Bücherweiter ….Patricia St. John – Der Mann der anders war

Es bleibt alles beim alten!

In meiner Tätigkeit als Strafverfolger habe ich Vernehmungen mit den unterschiedlichsten Menschen. Eine Vernehmung ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Dem Beschuldigten wurde zur Last gelegt, eine größere Menge Betäubungsmittel besessen und auch damit Handel getrieben zu haben. Angesichts der Tatsache, dass diese beim Beschuldigten aufgefunden wurden, war der Tatnachweisweiter ….Es bleibt alles beim alten!

Es darf ja nicht schwerer kommen, als wir tragen können

„Der Schutzhäftling Paul Schneider, z.Zt. im Arrest , legte am 28. August (1938) ein unglaubliches Verhalten an den Tag. Morgens, gegen 6.30 Uhr, bei der morgendlichen Meldung der Stärke des Schutzhaftlagers an mich,öffnete Schneider plötzlich sein Zellenfenster, kletterte in seiner Zelle hoch, bis er Blickfeld zu den angetretenen Häftlingen bekam.weiter ….Es darf ja nicht schwerer kommen, als wir tragen können

Dietrich Bonhoeffer – Nachfolge – der reiche Jüngling

Als Jesus vom rei­chen Jüng­ling frei­wil­li­ge Armut for­der­te, da wuß­te die­ser, daß es hier nur Gehor­sam oder Unge­hor­sam gab. Als Levi vom Zoll, Petrus von den Net­zen geru­fen wur­de, da war es nicht zwei­fel­haft, daß es Jesus mit die­sem Ruf ernst war. Sie soll­ten alles ver­las­sen und nach­fol­gen. Als Petrusweiter ….Dietrich Bonhoeffer – Nachfolge – der reiche Jüngling

David Wilkerson und das gebetsfeindliche Fernsehgerät

David Wilkersen, der in den 50-60 Jahren des letzten Jahrhunderts eine christliche Arbeit in den Ghettos von New York aufbaute, berichtet, wie Gott die Voraussetzungen dafür schuf. Wie man wichtiger Daten im Leben gedenkt, so erinnere ich mich haargenau an den Abend, an dem ich es erkannt hatte. Es warweiter ….David Wilkerson und das gebetsfeindliche Fernsehgerät

„Ich wusste nicht, dass Sterben so leicht sein kann“

Die Geschwister Scholl gehörten zu den wenigen im Dritten Reich, die den Mut aufbrachten, gegen eine anscheinend unangreifbare Macht den Kampf aufzunehmen: den Nationalsozialismus. Hans (*1918) und Sophie (*1921) Scholl kamen aus einem evangelisch-gläubigen Elternhaus. Ihr Leben wurde bestimmt durch Lesen, Musizieren, Sport und Liebe zur Natur. Sie machten, wieweiter ….„Ich wusste nicht, dass Sterben so leicht sein kann“