Bud Spencer verprügelte gerne Übeltäter und aß Spagetti. Was sonst als Italiener.
In seiner Autobiografie Mangio ergo sum beschreibt Bud Spencer, dass ihm der Glaube in schwierigen Zeiten Halt gab. Er schreibt sinngemäß, dass er sich immer wieder an Gott wandte, betete und daraus Zuversicht schöpfte. Sein Glaube war für ihn keine bloße Tradition, sondern eine persönliche Stütze, die ihm half, Krisen und Rückschläge zu bewältigen.
„Ich brauche den Glauben. Ich glaube an Gott, und das ist, was mich rettet. Und ich bete.“
Ein weiteres kurzes Zitat über den Tod lautet:
„Der Tod ängstigt mich nicht. Weil ich daran glaube, dass man nicht wirklich stirbt.“