Möchtest du sein Flüstern hören?
Möchtest du sein Flüstern hören?Verschließe dein Ohr für andere Töne.Möchtet du, daß er zu dir rede?So schweigeSoll er sich für dich regen?Sei still. Eva von Tiele-Winckler (1866 – 1930)
Als Gott die Welt schuf, wollte er nicht, dass wir Menschen dumm sterben
Möchtest du sein Flüstern hören?Verschließe dein Ohr für andere Töne.Möchtet du, daß er zu dir rede?So schweigeSoll er sich für dich regen?Sei still. Eva von Tiele-Winckler (1866 – 1930)
Die Pascal’sche Wette ist Blaise Pascals berühmtes Argument für den Glauben an Gott. Pascal argumentiert, es sei stets eine bessere „Wette“, an Gott zu glauben, weil derGewinn, der durch Glauben an einen Gott erreicht werden könne, stets größer sei als der Gewinn im Fall des Unglaubens. Pascals Argument lautet folgendermaßen:
„Von allem habe er die Ursache wissen wollen, erinnert sich später seine Schwester. Das zwölfjährige Wunderkind – geboren 1623 in Clermont-Ferrand im Herzen Frankreichs, aufgewachsen in Paris – begründet mit ein paar einfachen Stäben und Ringen die Lehrsätze des Euklid neu. Mit 16 Jahren schreibt er eine Abhandlung über Kegelschnitte,
Blaise Pascal (1623–1663) galt schon als Kind als Genie der Mathematik. Im Alter von 19 Jahren erfand und baute er die erste Rechenmaschine der Welt. Heute wird Pascal als Begründer der Wahrscheinlichkeitsrechnung und als einer der größten christlichen Philosophen angesehen. Unter anderem die Entstehung des Computers, das Roulette-Spiel und sogar
Aretas IV. Philopatris war König der Nabatäer etwa von 9 v. Chr. bis 40 n. Chr. Er gilt als einer der wichtigsten bekannten Könige der Nabatäer und wird deshalb auch als „Aretas der Große“ bezeichnet. Unter seiner Regierung erlebte das nabatäische Reich seinen Höhepunkt. Hauptstadt des Nabathäerreiches war Petra Seine
Die Arava ist die Senke vom Toten Meer bis zum Golf von Akaba, in der die Grenze zwischen Israel und Jordanien verläuft. Das Buch Buch Josua erzählt, wie das Volk Israel auf dem Weg ins Gelobte Land den Jordan überschritt, und zwar zwischen der Stadt Adam und der Mündung des
Im frühen Christentum war die Verwendung des Buches Henoch als göttlich inspirierter Text weit verbreitet. Kirchenväter wie Justin der Märtyrer, Athenagoras von Athen, Irenäus, Clemens von Alexandrien, Origenes, Tertullian und Lactantius sprechen alle viel von Henoch und enthalten viele Anspielungen auf das Buch Henoch. In einigen Fällen verweisen sie ausdrücklich
Die Deutung der Logien ist schwierig, da der jeweilige Kontext fehlt, sie hängen also gewissermaßen „in der Luft“. Beispielsweise lautet das kürzeste Logion bloß: „Werdet Vorübergehende!“ – Jesus nach Logion 42 In diesem Fehlen liegt ein wesentlicher Unterschied zu den Evangelien des Neuen Testaments, bei denen die Worte Jesu in
Das Thomasevangelium ist eine apokryphe Sammlung von 114 Logien (Sprichworten) und kurzen Dialogen. Der vollständige Text dieser Sammlung liegt in einer koptischen Version vor, die um 350 n. Chr. niedergeschrieben wurde, möglicherweise für Philosophen in Alexandria. Sie enthält Übereinstimmungen zu Jesusworten, die im Neuen Testament bekannt sind, aber auch mehrere
Das Protoevangelium des Jakobus (auch ‚Offenbarung des Jakobus‘) weicht in zahlreichen Details von der neutestamentarischen Erzählung ab. So wird zum Beispiel Jesus nicht in einem Stall, sondern in einer Höhle geboren. Der Text ist die Grundlage zahlreicher mittelalterlicher Legenden zur Marienverehrung. Außerdem ist Leonardo da Vincis Gemälde ‚Felsgrottenmadonna‘ auf Basis