“Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis. Ohne allen Zweifel konnte diese Welt, so wie wir sie erfahren, mit all ihrer Vielfalt an Formen und Bewegungen, nur und aus nichts anderem entstehen als aus dem absoluten und freien Willen Gottes, der über alles herrscht und regiert.” Isaac Newton (1643-1727)
“Ich bekenne, dass ich, nachdem ich 60 Jahre Erde und Menschen studiert habe, keinen anderen Ausweg aus dem Elend der Welt sehe als den von Christus gewiesenen Weg. Es ist unmöglich, dass die Erde ohne Gott auskommt.”vGeorge Bernard Shaw
Die Erde ist ein wohltemperierter, lebensfreundlicher Planet. Hier haben wir alle Voraussetzungen, die erforderlich sind, damit Leben möglich ist. Jeder der nachfolgend genannten Punkte lässt unsere Erde als einzigartig erscheinen. Kann die Kombination aller dieser Details und ihre gegenseitige Verflechtung Zufall sein oder ist alles weise und vorausschauend konzipiert worden?
Nachfolgend genannte Punkte laden dazu ein, an einen intelligenten Schöpfer zu glauben:
Der richtige Abstand zur Sonne:
Wäre der Abstand zwischen Sonne und Erde größer, dann müsste die Sonne größere Temperaturen abgeben, um auf der Erde lebenswerte Bedingungen zwischen 0 und 40 °C zu ermöglichen.
Die richtige Umdrehungsgeschwindigkeit der Erde:
Würde die Erde wesentlich langsamer rotieren, dann würden sich extreme Unterschiede des Klimas zwischen Tag- und Nachtseite ergeben.. Ein Tag mit 48 Stunden (halbe Drehgeschwindigkeit) würde bedingen, dass überall auf der Erde, sowohl im Sommer als auch im Winter mit Nachtfrost und Mittagshitze zu rechnen wäre.
Die richtige Länge des Jahres:
Stellen wir uns die Folgen für Saat und Ernte bei einem Erdjahr von 84 Jahren (Uranus) oder 88 Tagen (Merkur) vor. Die Länge unseres Jahres ist gut abgestimmt auf unsere Lebenszyklen.
Die richtige Neigung der Erdachse:
Wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge sind lebensfreundliche Bedingungen nur bei einem Neigungswinkel der Rotationsachse zwischen 23 und 24° möglich. Die tatsächliche Neigung der Erdachse beträgt 23,5°.
Die richtige Größe und Masse der Erde:
Die beiden Werte sind so aufeinander abgestimmt, dass an der Oberfläche eine Anziehungskraft herrscht, die ausreicht, um eine Atmosphäre festzuhalten.
Die richtige Zusammensetzung der Atmosphäre:
Mit 21% besitzt die Erde im Vergleich zu anderen Planeten einen hohen Sauerstoffanteil in der Atmosphäre, der aber eine grundlegende Voraussetzung für höhere Lebensformen ist.. Bei höherem Sauerstoffgehalt (über 50%) käme es beim Menschen zur O²-Vergiftung.
Die richtige Größe des Mondes:
Ein zu kleiner Mond hätte zu geringe Auswirkungen und ein zu großer würde zu ständigen katastrophalen Überschwemmungen (Ebbe und Flut) führen.
Das Magnetfeld der Erde:
Das Magnetfeld lenkt die schädliche Strahlung der Sonne (Sonnenwind) von der Erde weg. Das Magnetfeld stellt sich dem Sonnenwind wie ein Schutzschild entgegen.
Die Erde – ein nasser Planet:
Auf der Erde befinden sich insgesamt 1,4 Milliarden km³ Wasser in einem unaufhörlichen Kreislauf. Da die mittlere jährliche Niederschlagsmenge bei 970 Millimetern liegt, bedeutet dies, dass das atmosphärische Wasser, jährlich fast vierzigmal umgeschlagen wird. Gäbe es nicht die unablässige Verdunstung über den Meeren und die beständig wehenden Winde über Tausende von Kilometern, so wären binnen kurzer Zeit die Kontinente vollständig ausgetrocknet.
Warum gibt es die Kombination der aufgeführten Punkte gerade auf unserem Planeten.. Erst ihre gegenseitige Verflechtung macht das Leben auf der Erde möglich. Will uns der Schöpfer durch die zunehmende Erforschung unseres Planetensystems nicht eine wichtige Lehre erteilen?
Wo warst du, als ich die Erde gründete? Tue es kund, wenn du Einsicht besitzest! Wer hat ihre Maße bestimmt, wenn du es weißt? Oder wer hat über sie die Messschnur gezogen? Hiob 38,4+5
Bei den astronomischen und geophysikalischen Parametern ist keine Anpassung möglich. Diese müssen von Anfang an so und nicht anders gewesen sein. W.G.