Nachdem er im Winter 1985/86 den Film „Der Name der Rose“ teilweise barfuß im Schnee gedreht hatte, kam es zum körperlichen Zusammenbruch mit inneren Blutungen. Zur Erstversorgung erhielt er in einem Pariser Spital Blutkonserven, was ihm zunächst das Leben rettete. Doch die Blutkonserven waren mit Hepatitis verseucht, wie man später im Wiener AKH feststellte. Die durch seinen Alkoholismus schwer geschädigte Leber wurde dadurch noch mehr zum Problem, was schließlich letal war.
Sein Tod, am 29. September 1986, löste auch im Ausland Erschütterung aus. Die New York Times meldete sein Ableben sogar auf Seite eins, und eine Pariser Radiostation gestaltete eine Sondersendung.