Geschützt: Die rettung des Babys Jessica und anderer
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
Joseph von Eichendorff – Mondnacht
Es war, als hätt der Himmeldie Erde still geküsst,dass sie im Blütenschimmervon ihm nun träumen müsst. Die Luft ging durch die Felder,die Ähren wogten sacht,es rauschten leis die Wälder,so sternklar war die Nacht. Und meine Seele spannteweit ihre Flügel aus,flog durch die stillen Lande,als flöge sie nach Haus. Der Mensch
Cristiano Ronaldo und die Sache mit den Sklaven
Cristiano Ronaldo (durchgeknallter Superstar) hat sich unlängst mit seiner belastenden Situation als von Verbänden abhängiger Fußballspieler befasst und festgestellt „Ich bin ein moderner Sklave“ Wir leiden mit dir mit, lieber Ronaldo. Zum Glück gibt es einen, der uns Freiheit von der Sklaverei versprochen hat:😃 „Wenn euch nun der Sohn frei
Der 21-jährige Aarón Levi Cantillo war nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela unglaubliche 106 Stunden unter den Trümmern eines eingestürzten Gebäudes eingeschlossen.
Der 21-jährige Aarón Levi Cantillo war nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela unglaubliche 106 Stunden unter den Trümmern eines eingestürzten Gebäudes eingeschlossen. Mit jeder Stunde schwand die Hoffnung – doch schließlich gelang das scheinbar Unmögliche. Nach einer 43-stündigen Rettungsaktion, an der Einsatzkräfte aus Venezuela, Mexiko und El Salvador beteiligt waren,
Gustav Heinemann – Zitate
Er war Rechtsberater der Evangelischen Kirche und druckte im Keller seines Hauses während der Nazizeit Flugschriften. Er war aber auch Mitglied der Bekennenden Kirche, half verfolgten Christen mit Rechtsberatung und Essen. Zitate diese gläubigen Mannes: “Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn
Blaise Pascal – die vernünftigen Menschen
Es gibt zwei Arten vernünftiger Menschen: diejenigen, die Gott von ganzem Herzen dienen, weil sie ihn kennen. Und die, die Gott von ganzem Herzen suchen, weil sie ihn noch nicht gefunden haben. Blaise Pascal
Traust du dich?
Ein Dorfpolizist (POM) namens Karl Fischer aus Onstmettingen hatte großen Mut und eine ungewöhnliche Idee. Im Jahr 1938 schickte er dem Diktator Adolf Hitler folgendes Gedicht: Ach wie groß ist dein Verderben! Ohne Jesum musst du sterben: blind und taub sind deine Kräfte; Sünde, das ist dein Geschäfte; dein Verdienst




