Charles Bukowski verstarb am 9. März 1994
“Sein Großvater Leonard Bukowski hatte noch unter Bismarck seinen Wehrdienst geleistet und im Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 gegen Napoleon III. gekämpft. Er war danach in die USA ausgewandert; Vater Henry war Deutsch-Amerikaner und diente nach dem Ersten Weltkrieg als GI in Andernach bei Koblenz. Dort verliebte er sich in die
Der Fischer und sein Stern
Es war einmal ein Fischer, der fuhr jede Nacht aufs Meer hinaus, um seine Netze auszulegen. Früh am Morgen kehrte er zurück, dann waren seine Netze voll mit Fischen. Denn er kannte die Wege, die die großen Fischschwärme nahmen. Selbst in der tiefsten Nacht fand er seinen Weg. Er sah
Ich schlage ab, was zuviel ist
Michelangelo war Maler, Architekt und Bildhauer.Er war vor allem in Florenz und Rom aktiv. Er ist einer der größten Künstler, die die Weltgeschichte hervorgebracht hat. Kraftstrotzdendere, gewaltigere, erhabenere und zugleich anmutendere, ruhendere, schönere und besonnenere Darstellungen des Menschen als Michelangelo hat kein Künstler dieser Welt je hervorgebracht – Tizian, Raphael
6. März 1525: Menschenrechte in Memmingen
1525 – Während des Bauernkrieges versammeln sich in Memmingen oberschwäbische Bauern und schließen sich zur Christlichen Vereinigung zusammen. In Laufe ihrer Beratungen formulieren sie im März ihre Forderungen an die Obrigkeit («Zwölf Artikel»). Die Schrift gilt als eine der frühesten Formulierungen von Grund- und Menschenrechten in Europa. (Welt.de) Um 1500
Ernest Hemingway – Zusammenfassung
Am 2. Juli 1961 hat sich Ernest Hemingway erschossen. Vor 60 Jahren erschoss sich Ernest Hemingway, der große Haudegen der Weltliteratur. …. Sein Leben war immer bedroht. Ernest Hemingway hat die Gefahr gesucht. Die Angst. Den Nervenkitzel. Ob als Soldat im Ersten Weltkrieg, als Berichterstatter im Spanischen Bürgerkrieg, als Großwildjäger
Heinrich Heine – Belsazar
BelsatzarDie Mitternacht zog näher schon;In stummer Ruh lag Babylon. Nur oben, in des Königs Schloss,Da flackert’s, da lärmt des Königs Troß, Dort oben, in dem Königssaal,Belsatzar hielt sein Königsmahl. Die Knechte saßen in schimmernden Reih’n,Und leerten die Becher mit funkelndem Wein. Es klirrten die Becher, es jauchzten die Knecht’;So klang




