Filipp

“Gestern, am Dienstag, traf sich die Familie mit Verwandten und Freunden zu einer Trauerfeier in der Evangeliums-Christen-Baptisten-Gemeinde. Im Altarraum war ein Holzsarg mit einem Gesteck aus weißen Rosen, Gerbera, Nelken und lilafarbenen Hyazinthen aufgebahrt. Dazu stand im Altarraum ein Foto des toten Jungen. Zuerst sprach Pfarrer Georg Zimmermann tröstende Worte.weiter ….Filipp

Die Lehre der Epikureer

Epikur vertrat einen atomistischen Materialismus, den er den damals vorherrschenden philosophischen und religiösen Weltdeutungen entgegensetzte. Dabei ging es ihm um ein ethisches Anliegen: Er wollte seine Schüler zu einer Lebensführung anleiten, die ihnen zur Eudaimonie verhelfen sollte, zur Glückseligkeit eines gelungenen Lebens, worunter man einen ausgeglichenen Gemütszustand verstand. In dieserweiter ….Die Lehre der Epikureer

Brief an Diognet (Zusammenfassung)

Während die «Didache» nach innen gerichtet war, geht es im «Brief an Diognet» um die Außendarstellung des Christentums. Von dem Brief wissen wir weder genau, wer ihn schrieb, noch, an wen er adressiert war. «Diognet» bedeutet «von Gott Geborener», richtete sich vielleicht an eine sehr hochgestellte Persönlichkeit, womöglich den Kaiserweiter ….Brief an Diognet (Zusammenfassung)

Friedrich Dürrenmatt – Pilatus (Zusammenfassung)

Friedrich Dürrenmatt zeichnet in seiner 1951 erschienenen Erzählung Pilatus ein sehr spezielles Bild des Prokurators und auch Jesu. Sein Text ist geprägt von düsteren Bildern und bedrohlichen Szenen und konzentriert sich auf die sehr bildhafte Darstellung der Innenwelt eines Individuums. Ohne den Titel und ohne Kenntnis der biblischen Geschichte wäreweiter ….Friedrich Dürrenmatt – Pilatus (Zusammenfassung)