Der Teufel und das Pferd

Einmal war ein Pferd angebunden. Es wollte das nicht und wollte sich befreien. Ein Dämon kam und half ihm dabei.

Das befreite Pferd hat sich dann in das Bauernhaus eines Bauern eingeschlichen und hat angefangen das Saatgut zu fressen.

Der Besitzer des Anwesens wurde, weil er bereits andere schwere Rückschläge erdulden musste so sauer, nahm sein Gewehr und tötete das Pferd.

Der Besitzer des Pferdes, dem sehr an dem Pferd lag und der viel Geld in das Rennpferd investiert hatte, das nun verloren war, nahm sein Gewehr und tötete aus Rache den Besitzer des Anwesens.

Das sah die Frau des Bauern und tötete tief verletzt den Besitzer des Pferdes.

Darauf hin wurde der Sohn des Pferdebesitzers voller Hass und tötete die Frau des Bauern.

Die Nachbarn das Bauern und seiner Frau töteten dann den Jungen und brannten auch sein Haus nieder.

Als alles zerstört war, fragten die Menschen, wie das alles passieren konnte.

Der Teufel macht einfache Dinge, weil er weiß, dass das Böse in unseren Herzen ist und den Rest machen wir.

Der Teufel antwortete darauf, ich habe nur das Pferd losgelassen.

Der Teufel macht einfache Dinge, weil er weiß, dass das Böse in unseren Herzen ist und den Rest machen wir.

Der Teufel weiß, dass das Böse in unseren Herzen ist. Den Rest machen wir.

Wem ihr aber etwas vergebt, dem vergebe ich auch. Denn auch ich habe das, was ich vergeben habe – wenn ich etwas zu vergeben hatte –, um euretwillen vergeben vor dem Angesicht Christi, damit wir nicht vom Satan übervorteilt werden; denn seine Absichten sind uns nicht unbekannt.

2. Korinther 2,10 – 11