Die Entscheidung abzutreiben ist mir leichter gefallen als die Entscheidung, ob ich mir einen McChicken oder Cheeseburger bei McDonald’s bestell.

Die Entscheidung abzutreiben ist mir leichter gefallen als die Entscheidung, ob ich mir einen McChicken oder Cheeseburger bei McDonald’s bestell. Ich weiß, viele wünschen sich, dass ich darüber sensibler sprech, aber kann ich nicht, weil’s kein sensibles Thema für mich ist.“ Mit diesen Worten spricht die Influencerin Suki Tegan (Funk in Lügenpresse) in einem kurzen Video auf TikTok (Name „evil_suki“) über ihre Abtreibung, während sie sich entspannt die Haare bürstet. Dann zählt sie die Schritte auf, die man für eine Abtreibung erledigen muss. Zum Schluss fordert sie die Zuschauerinnen auf, sich nicht dafür zu schämen das „Privileg“ der legalen Abtreibung in Deutschland zu haben und zu nutzen. „Und lest keine christlichen Websites“, empfiehlt sie noch.” (jg)

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