Mike Tyson spricht über nahenden Tod und Drogenmissbrauch

Von Toglenn – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0,

“Es mag Zufall sein, aber hoffentlich kein schlechtes Omen, dass Mike Tyson vor einigen Wochen in seinem Podcast Hotboxin’ with Mike Tyson, mit einem Therapeuten über die Vergänglichkeit des menschlichen – und insbesondere seines Lebens – gesprochen hat. „Natürlich werden wir alle sterben“, so Tyson, der sich selbst diagnostizierend beim Blick in den Spiegel attestiert: „Mein Verfallsdatum läuft bald ab, sehr bald“.

Zu seinem körperlichen Abbau gehören allerdings nicht nur die Rückenprobleme, sondern auch Auswirkungen, die auf häufigen Drogenkonsum zurückzuführen sind. Wiederholt, so Tyson im Interview mit der New York Times, hat er die psychedelische Substanz der Sonora-Wüstenkröte konsumiert. Ohne Zweifel hat der ehemalige Weltmeister ein skandalumwittertes Leben gelebt, welches auch in sportlicher Hinsicht durch einen Skandal-Kampf im Gedächtnis der Menschen fest verankert ist.  (sch/https://www.tz.de/) Er hat begriffen, dass er von dieser Welt, auf der er einer größten Sportler war, gehen wird. Aber hat er diese Hoffnung, die dieser Gottesmann ausspricht? Das kann man ihm nur wünschen.

»Wenn ich gestorben bin – in Wahrheit werde ich jedoch niemals sterben –, und wenn jemand meinen Schädel findet, dann soll dieser Schädel noch predigen und zu ihm sagen: ›Ich habe keine Augen, trotz­dem sehe ich Ihn; obwohl ich keine Lippen habe, küsse ich Ihn; ich habe keine Zunge, dennoch lobe ich Ihn, mit all denen, die seinen Namen anrufen. Ich bin ein harter Schädel, aber ich bin ganz weich geworden und dahingeschmolzen in seiner Liebe; ich liege hier sichtbar auf diesem Gottesacker, dennoch bin ich dort im Paradies! Alles Leiden ist vergessen! Seine große Liebe hat dies für uns getan, als Er für uns sein Kreuz nahm und hinausging nach Golgatha.‹« Hermann Friedrich Kohlbrügge

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