Die Herrlichkeit des Herrn bleibe ewiglich
C F B C Die Herrlichkeit des Herrn bleibe ewiglichDer Herr freue sich seienr WerkeIch will singen dem Herrn mein Leben lang, Ich will loben meinen Gott so lang ich bin
Als Gott die Welt schuf, wollte er nicht, dass wir Menschen dumm sterben
C F B C Die Herrlichkeit des Herrn bleibe ewiglichDer Herr freue sich seienr WerkeIch will singen dem Herrn mein Leben lang, Ich will loben meinen Gott so lang ich bin
denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ruht auch selbst von seinen Werken, gleichwie Gott von den seinen. So wollen wir denn eifrig bestrebt sein, in jene Ruhe einzugehen, damit nicht jemand als ein gleiches Beispiel des Unglaubens zu Fall kommt. Hebräer 4.10 – 11 Wie können wir das Ziel
Albrecht Dürer und die „Betenden Hände“ Um das Jahr 1490 waren Albrecht Dürer und Franz Knigstein zwei junge, unbekannte Künstler, die nur mit großer Mühe finanziell über die Runden kamen.Weil sie beide arm waren, mussten sie hart arbeiten um ihr Kunststudium zu verdienen. Die Arbeit nahm jedoch soviel von ihrer
Am 23. Februar 303 leitete Diokletian in der neuen Reichshauptstadt Nikomedia in Kleinasien die letzte und brutalste Welle der römischen Christenverfolgung durch die Verkündung eines Verfolgungsediktes ein. Die Christenverfolgung war wohl vor allem der politischen Theologie der Tetrarchie geschuldet: Nach traditioneller römischer Ansicht waren Staat und Religion nicht zu trennen.
Fjodor Dostojewski gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Seine schriftstellerische Laufbahn begann 1844; die Hauptwerke, darunter Schuld und Sühne, Der Idiot, Die Dämonen und Die Brüder Karamasow, entstanden jedoch erst in den 1860er und 1870er Jahren. Er gilt als einer der bedeutendsten Schriftsteller aller Zeiten, der mit psychologischem Gespür die
Die dritte und jüngste Tochter des Herodes Agrippa I., um 38 u. Z. geboren; Schwester Agrippas II., der Bernice und Mariamnes III. Der Name ihrer Mutter war Kypros. Noch bevor sie 6 Jahre alt war, wurde ihre Heirat mit dem Königssohn Epiphanes von Kommagene in Aussicht genommen; doch diese Heirat
“Die Juden, deren Zahl sich wieder so vermehrt hatte, dass es bei ihrer Menge, schwierig gewesen wäre, sie ohne Unruhen aus der Stadt zu verweisen, vertrieb er zwar nicht, er befahl ihnen aber, bei ihrer überkommenen Lebensweise zu bleiben” Cassius Dio 66.6.6 für die Zeit 41 (Schnabel, Urchristliche Mission)
Der Pfarrerssohn Matthias Claudius wirkte inmitten der Sturm-und-Drang-Phase, als hätte er sich im Jahrhundert vertan. Mit seinen Werken rebellierte er weder gegen die herrschende Ordnung, noch betrat er literaturästhetisches Neuland. Als hübsch, aber bieder gelten seine Gedichte bei vielen heutigen Lesern. Im Vergleich zu Goethe, der neun Jahre jünger war,
Johannes Calvin war nicht der Finsterling, zu dem er von manchen Historikern gemacht wird, schon gar kein «Taliban von Genf». Er mochte gutes Essen und auch Geselligkeit, wenn sie im Rahmen des Anständigen blieb. Er errichtete kein Terrorregime. Viele seiner Maßnahmen waren aber eindeutig überzogen. Wie später die Puritaner hatte
Erst wenn es zu spät ist, merkt er es. Dann ist es leider zu spät. „Georg Orwell erinnert sich an einen grausamen Scherz, den er einst mit einer Wespe getrieben hatte. „Sie leckte Marmelade von meinem Teller, und ich schnitt sie entzwei. Sie achtete gar nicht darauf, sondern fuhr einfach