Gungor – You are the beauty
Love, love, love of mineYou have caused the sun to shine on usMusic fills our earsFlavors kiss our lips with love divine
Als Gott die Welt schuf, wollte er nicht, dass wir Menschen dumm sterben
Love, love, love of mineYou have caused the sun to shine on usMusic fills our earsFlavors kiss our lips with love divine
Jesus, you’re the one who saves usConstantly creates us into something newJesus, surely you will find usSurely The Messiah will make all things new
Jesus, Friedefürst wunderbarer Herr Beschatte mich, Geister Herrlichkeit
Die Erzählung „Der Tod des Iwan Iljitsch“ von Leo Tolstoi wird zu den bedeutensten Werken der Weltliteratur gezählt. Kurzfassung: Iwan Iljitsch ist ein erfolgreicher Richter, der ein bürgerliches, äußerlich geordnetes Leben führt. Er strebt nach gesellschaftlichem Ansehen, Ordnung und Bequemlichkeit. Doch plötzlich erkrankt er schwer – eine Krankheit, die niemand
Jesus und Maria, dargestellt von Harald Glööcklerhttps://drive.google.com/drive/folders/1ZXQZhhHTYsvOyy7U9buwrDCjVM4cgO64 Ich bin Jesus”, sagt Glööckler ohne falsche Scham und Zurückhaltung: “Die Mutter Gottes dargestellt von einer Transfrau und Hure und Jesus Christus als homosexueller exzentrischer Modemacher – das ist doch wunderbar.” Electra Elite findet das auch: “Das wird spektakulär, das hat Deutschland noch
Franz. I. war Kaiser in Frankreich zur Zeit Martin Luthers. Franz I., ohnehin sehr aufgeklärt und aufgeschzudem wohl noch durch seine Schwester beeinflusst, zeigte sich gegenüber den theologischen Aspekten der beginnenden Reformationsbewegung nicht abgeneigt. So hielt er zum Beispiel über Lefèvre seine schützende Hand, als gegen diesen nach einer Abhandlung
“Sein Großvater Leonard Bukowski hatte noch unter Bismarck seinen Wehrdienst geleistet und im Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 gegen Napoleon III. gekämpft. Er war danach in die USA ausgewandert; Vater Henry war Deutsch-Amerikaner und diente nach dem Ersten Weltkrieg als GI in Andernach bei Koblenz. Dort verliebte er sich in die
Es war einmal ein Fischer, der fuhr jede Nacht aufs Meer hinaus, um seine Netze auszulegen. Früh am Morgen kehrte er zurück, dann waren seine Netze voll mit Fischen. Denn er kannte die Wege, die die großen Fischschwärme nahmen. Selbst in der tiefsten Nacht fand er seinen Weg. Er sah