Geschützt: Heimat für Fremde
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
Als Gott die Welt schuf, wollte er nicht, dass wir Menschen dumm sterben
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
Sigmund Freud (1856-1939) war ein österreichischer Neurologe und Gründer der Psychoanalyse, einem System, das die Theorie unterstützt, dass unbewusste Motive das meiste menschliche Verhalten diktieren. Obwohl Freud ein Verfechter des Atheismus war, gab er zu, dass die Wahrheit der Religion nicht widerlegt werden kann und dass religiöser Glaube unzähligen Menschen
In seinem letzten Interview, das pro anlässlich seines Geburtstags führte, sagte Deichmann, alle seine Lebensträume hätten sich erfüllt. Gott habe ihn berufen und seinem Leben Sinn gegeben. „Ich habe versucht, seinem Willen Raum zu geben in meinem Umfeld. Wo es nicht gelungen ist, da durfte und darf ich mit seiner
Dass ich Liebe bringe, wo man sich hasst,dass ich verzeihe, wo man sich beleidigt,dass ich verbinde, wo Streit ist,dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum herrscht,dass ich den Glauben bringe, wo Zweifel drückt,dass ich die Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält,dass ich dein Licht anzünde, wo die Finsternis regiert,dass ich Freude
Das waren einige der letzen Worte von Steve Jobs (56) er starb am 5. Oktober 2011 als Milliardär mit einem Vermögen von ca. 7 Milliarden Dollar an Bauchspeicheldrüsenkrebs. ′′In anderen Augen ist mein Leben die Essenz des Erfolgs, aber abgesehen von der Arbeit habe ich wenig Freude. Und am Ende
Am 6. Oktober 1536 wurde William Tyndale auf dem Scheiterhaufen verbrannt, weil er die Bibel ins Englische übersetzt hatte. Seine letzten Worte waren: “Herr, öffne die Augen des Königs von England. ” Für Tyndale bedeutete eine Bibel “für das Volk”, dass alle aus Gottes Wort trinken konnten, ohne Druck oder
Ulrich Zwingli und die damalige Pestseuche. Als Zwingli Anfang 1519 von Einsiedeln nach Zürich kam, zählte die Stadt rund 7000 Einwohner. Eine Pestwelle zog unaufhaltsam rheinaufwärts und erfasste im Frühjahr Basel und Schaffhausen. Im Sommer 1519 brach der Schwarze Tod auch in Zürich aus und dezimierte die Stadt innert weniger
Gefängnis für Dr. Uwe Barschel?“ – Mit dieser Frage auf der Titelseite erscheint der „Spiegel“ am 12. Oktober 1987. Dazu das Foto eines entsetzten ehemaligen Kieler Ministerpräsidenten, die Hand auf der Brust. Der CDU-Politiker ist schon seit dem Abend des 10. Oktober tot. Am 11. Oktober fand ein „Stern“-Reporter Barschels Leiche.