Die Herrlichkeit des Herrn bleibe ewiglich
C F B C Die Herrlichkeit des Herrn bleibe ewiglichDer Herr freue sich seienr WerkeIch will singen dem Herrn mein Leben lang, Ich will loben meinen Gott so lang ich bin
Als Gott die Welt schuf, wollte er nicht, dass wir Menschen dumm sterben
C F B C Die Herrlichkeit des Herrn bleibe ewiglichDer Herr freue sich seienr WerkeIch will singen dem Herrn mein Leben lang, Ich will loben meinen Gott so lang ich bin
denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ruht auch selbst von seinen Werken, gleichwie Gott von den seinen. So wollen wir denn eifrig bestrebt sein, in jene Ruhe einzugehen, damit nicht jemand als ein gleiches Beispiel des Unglaubens zu Fall kommt. Hebräer 4.10 – 11 Wie können wir das Ziel
G D Em Bm Gott ist gegenwärtig. Lasset uns anbeten C G D G und in Ehrfurcht vor ihn treten. G D Em Bm Gott ist in der Mitte. Alles in uns schweige C G D G G C und sich innigst vor ihm beuge. Wer ihn kennt, D G
Em D Am Die ganze Schöpfung jubelt dir zu Em D Am Und alles sagt mir: so schön bist du! Em D Am Die Wellen tanzen, die Winde wehn Em D Am In allem Leben bist du zu sehn Bridge: C D Und auch ich preise dich Am7 B Und
1. Strophe Bm A/C# D Du rufst mich raus auf’s weite Wasser A G wo Füße nicht… mehr sicher stehn Bm A/C# D dann finde ich dich im verborgnen A G denn Glaube trägt in tiefen Meer Refrain: G D A und deinen namen ruf ich an G D A
G D/F# Em D C Du bist ein wunderbarer Hirt, G D/F# Em D C Der mich zu frischem Wasser führt. Am D G/B C Am D Du hast so reich gedeckt des Königs Tisch für mich, für mich [Vers 2] G D/F# Em D C Du bist mein Stecken
Albrecht Dürer und die „Betenden Hände“ Um das Jahr 1490 waren Albrecht Dürer und Franz Knigstein zwei junge, unbekannte Künstler, die nur mit großer Mühe finanziell über die Runden kamen.Weil sie beide arm waren, mussten sie hart arbeiten um ihr Kunststudium zu verdienen. Die Arbeit nahm jedoch soviel von ihrer
Am 23. Februar 303 leitete Diokletian in der neuen Reichshauptstadt Nikomedia in Kleinasien die letzte und brutalste Welle der römischen Christenverfolgung durch die Verkündung eines Verfolgungsediktes ein. Die Christenverfolgung war wohl vor allem der politischen Theologie der Tetrarchie geschuldet: Nach traditioneller römischer Ansicht waren Staat und Religion nicht zu trennen.
Fjodor Dostojewski gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Seine schriftstellerische Laufbahn begann 1844; die Hauptwerke, darunter Schuld und Sühne, Der Idiot, Die Dämonen und Die Brüder Karamasow, entstanden jedoch erst in den 1860er und 1870er Jahren. Er gilt als einer der bedeutendsten Schriftsteller aller Zeiten, der mit psychologischem Gespür die
Zusammenfassung Der Großinquisitor, mit dem Zusatz Eine Phantasie, ist das fünfte Kapitel des fünften Buches aus dem Roman Die Brüder Karamasow von Fjodor Dostojewski, das auch separat unter demselben Titel veröffentlicht wurde. Iwan Karamasow erzählt seinem Bruder Aljoscha eine phantastische Geschichte. Jesus erscheint im Sevilla des 16. Jahrhunderts, wo gerade