Wie du das Beste aus deinem Leben machst.. Aus dem Leben von Mutter Theresa

Von President (1981-1989 : Reagan). White House Photographic Office. 1981-1989 – File URL Catalog record, Gemeinfrei,

Ich werde häufig gefragt, wie denn Mutter Teresa so war, schreibt Shane Claiborne in seinem Buch “Ich muss verrückt sein, so zu leben”.
„Manchmal scheint es, als glaubten sie, sie hätte im Dunkeln geleuchtet oder einen Heiligenschein gehabt. Sie war klein, verrunzelt, kostbar; ein bisschen störrisch, eine richtige weise, alte Großmutter. Aber eine Sache werde ich nie vergessen – ihre Füße. Sie hatte völlig deformierte Füße. Jeden Morgen starrte ich sie an und fragte mich, ob sie sich vielleicht mit Lepra angesteckt hätte. Eines Tages erklärte mir eine der Schwestern, „Ihre Füße sind deformiert, weil wir kaum ausreichend Schuhspenden für alle erhalten. Mutter Teresa möchte nicht, dass jemand das schlechteste Paar tragen muss und sucht deshalb danach, um es selbst zu nehmen. Jahrelanges Tragen solcher Schuhe hat ihr die deformierten Füße beschert.“ Jahrelang ihren Nächsten wie sich selbst zu lieben, hat ihre Füße verformt. Fragt man die Leute, welche Person sie am meisten für ihre Lebensleistung bewundern, fällt oft der Name „Mutter Teresa“. Sie hat das Beste aus ihrem Leben gemacht. Das ist paradox, denn ihr Leben war geprägt von Selbstverleugnung, Kreuz-auf-sich- nehmen und Jesus-Nachfolge. Das Leben ist ein außerordentliches und wundervolles Geschenk. Die Bibel fordert uns immer wieder auf, es nicht zu vergeuden, sondern das Beste daraus zu machen.
Das berühmteste Zitat von Mutter Teresa lautet: „Nicht alle von uns können große Dinge tun. Aber wir können kleine Dinge mit großer Liebe tun.“ (Aus Nicky Gumbel Classic Bibelleseplan in Bible.com