“Heinz blockierte personalisierte Produkte mit christlichen Beschriftungen wie „Jesus“, erlaubte aber „Allah“ und „Satan“. Neben Nazi-Bezügen waren also nur christliche Begriffe gesperrt. Nach Kritik lenkt der Konzern nun ein und erlaubt auch christliche Bezüge. Der Ketchup-Hersteller Heinz hat auf die öffentliche Kritik reagiert und lässt nun doch personalisierte Beschriftungen auf Produkten mit christlichem Bezug zu. Zuvor erlaubte der Konzern etwa nicht, Ketchup-Flaschen mit Aufschriften wie „Christ“ oder „Jesus“ zu personalisieren. Damit standen Widmungen mit christlichem Bezug in einer Reihe mit Begriffen, die mit der Nazi-Zeit zusammenhängen. So sind etwa auch die Namen „Hitler“, „Goebbels“ oder „Himmler“ für Kunden gesperrt – während Begriffe wie „Allah“, „Islam“, „Satan“, „Mao“ oder „Stalin“ schon immer erlaubt sind. AN
Auch Coca Cola hat das in den USA so praktiziert. Dort konnte man sich Coca Cola-Dosen personalisieren lassen. Auch hier waren christliche Begriffe verboten und alle islamischen oder kriegerischen Begriffe erlaubt.