
“Am 12. April 1961 soll Juri Gagarin in einer Weltraumkapsel die Erde umkreist haben. Er war der erste Mensch und der erste Kommunist im Weltall. Und natürlich auch der erste Russe. Das macht die Sache schwierig. Wäre das heute passiert, würden alle westlichen Länder den russischen Botschafter einbestellen oder gleich ausweisen.
Wie hat man damals eigentlich bewiesen, dass Gagarin wirklich geflogen ist? War es nicht so, dass die Russen die gesamte Menschheit mit irgendeinem Nervengift narkotisiert hatten?
Juri Gagarin hatte unter anderem den Auftrag, dort draußen Ausschau nach Gott zu halten. Die Russen befürchteten nämlich, dass es ihn möglicherweise doch geben könnte, und dann hätten sie ihre Ideologie gewaltig nachbessern müssen. Man darf stark bezweifeln, dass Gott ein Politbüro neben sich akzeptiert hätte.
Glücklicherweise konnte Gagarin vermelden, er habe gesucht und gesucht, aber nichts gefunden. Doch kann man einem Russen und Kommunisten vertrauen, gerade wenn es um Gott geht?” Welt.de
“Als Forscher bin ich von der Ordnung und der Schönheit, die ich im Kosmos und im Innern der Materie finde, zutiefst beeindruckt. Und als Naturbeobachter kann ich die Idee nicht verleugnen, dass es eine präexistente Ordnung gibt. Die Idee, dies alles sei das Resultat eines Zufalls, einer bloßen statistischen Schwankung, ist für mich völlig unakzeptabel. Es muss eine Intelligenz geben, die der Existenz des Universums übergeordnet ist.”
Carolo Rubbia, Nobelpreisträger und von 1989 bis 1993 Generaldirektor am CERN (Europäische Organisation für Kernforschung).