Schrödingers Katze ist nicht tot, sie schläft nur.

Nobel foundation – http://nobelprize.org/nobel_prizes/physics/laureates/1933/schrodinger-bio.ht
Die Quantenphysik lehrt uns: Es gibt Dinge, die sieht man nicht; man ahnt sie nur. Man kann sie nicht exakt vorhersagen. Und man kann sie erst dann beschreiben, wenn sie da waren und wir sie untersuchen. Ist es nicht mit Gott ganz ähnlich!? Wer kann unwiderlegbar bewei-sen, dass es Gott gibt? Abstrakt und überhaupt und so.
Wenn ich sagen kann, dass es Gott gibt, dann doch nur so, dass ich
erzähle, wie ich ihn erlebt habe. Wie seine Kraft, seine Energie
mich beflügelt hat. Wie seine Liebe mich berührt, sein Trost mich aufgerichtet hat. Oder, oder, oder…
Erwin Schrödinger und seine Katze. Erwin Schrödinger, der österreichische Physiker und Wissenschaftstheoretiker, postuliert: In der atomaren Welt kann es sein, dass etwas gleichzeitig in zwei Zuständen existiert. Schrödinger beschreibt ein Gedankenexperiment, in dem eine Katze in einer geschlossenen Kiste sitzt. Und er stellt die Frage: Lebt sie – oder ist sie tot? Und seine Antwort: Solange wir nicht reinschauen in die Kiste, ist sie beides: Tot und lebendig.
Zunächst klingt das sehr befremdlich. Denn unser gesunder Men-schenverstand sagt: Es gibt doch nur das eine. Entweder ist die Katze tot – oder sie ist lebendig.
Aber ganz ehrlich: Es kann auch im Leben von uns Menschen, in unserer „Lebenskiste“, Situationen und Beziehungen geben, wo ich nicht sicher sein kann. Darum müssen wir Gott erleben, um uns sicher zu sein.