Schreib 80 drauf!

Lukas 16.1-9

Jesus erzählt in Lukas 16 das Gleichnis vom ungerechten Verwalter. Der Verwalter wird entlassen, sorgt aber vorausschauend dafür, nach seiner Kündigung aufgenommen zu werden. Jesus nutzt das als Lehrbeispiel dafür, dass Menschen oft klüger mit weltlichen Dingen umgehen als Gläubige.

Ich denke, dass uns Jesus sagt, dass es wichtig ist, dort wo wir die Möglichkeit haben, uns Freunde zu machen, wir dies auch tun sollen. Wir sollen nicht kleinkariert sein, dogmatisch, engstirnig. Oft handeln Christen auf diese Weise, weil sie denken sie müssen es besonders genau nehmen, mögliochst gesetzmäßig und fromm.

Aber Jesus lobt den Verwalter, der es nicht so genau nimmt. Der nicht auf die Schuld pocht. Der netter ist, als es eigentlich angebracht ist. Der fünfe gerade sein lässt.

Der Verwalter ist unehrlich, indem er großzügiger ist. Seine Motive sind unlauter, er will sich beliebt machen.

DIe Menschen der Welt tun das wie selbstverständlich. Aber Jesus sagt, es gibt Bereiche im Leben, in denen wir nicht päpstlicher als der Papst sein sollen. Wir dürfen uns Freunde machen. Das ist klug.

Schindler’s List as of April 18th, 1945

Oskar Schindler hat so gehandelt, obwohl er kein Christ war. Er tausende Juden gerettet indem er gute Beziehungen mit den Nazis hatte und mit ihnen saufen war.

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