Vor seinem letzten Atemzug schrieb er: „Ich nehme Jesus Christus als meinen Herrn und Erlöser an und freue mich darauf, die Ewigkeit mit ihm zu verbringen!“ Ja, Scott Adams, der Schöpfer des legendären Comicstrips „Dilbert“, wagte es, Jesus vor der Welt zu verkünden, bevor er am 13. Januar im Alter von 68 Jahren nach einem Kampf gegen den Krebs seinen letzten Atemzug tat. Er war bekannt dafür, den Humor und die Frustrationen des modernen amerikanischen Arbeitslebens satirisch darzustellen. Im Mai 2025 gab Adams bekannt, dass bei ihm Prostatakrebs diagnostiziert worden war. In den folgenden Monaten schritt die Krankheit trotz Behandlung rasch voran und breitete sich aus. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich, und er verbrachte seine letzten Tage in einem Hospiz, wo er friedlich starb. In den späteren Jahren seiner Karriere wurde Adams nicht nur für seine Cartoons bekannt, sondern auch für seine unverblümten und oft kontroversen politischen Ansichten. Doch als sich sein Leben dem Ende zuneigte, wich die öffentliche Debatte persönlichen Überlegungen, insbesondere zu Fragen des Glaubens und der Sterblichkeit. Kurz nach seinem Tod wurde auf Adams’ offiziellem X-Account eine tief bewegende „letzte Botschaft” veröffentlicht. Der Brief, der am 1. Januar 2026 geschrieben und von seiner Ex-Frau Shelly vorgelesen wurde, enthüllte, dass viele seiner christlichen Freunde ihn seit langem ermutigt hatten, sich Christus zuzuwenden. In seinem letzten Zeugnis schrieb Adams:
„Wenn Sie dies lesen, ist es mir nicht gut ergangen. Bevor ich gehe, möchte ich noch ein paar Dinge sagen. Mein Körper hat vor meinem Verstand versagt. Ich bin bei klarem Verstand, während ich dies schreibe … Ich nehme Jesus Christus als meinen Herrn und Erlöser an und freue mich darauf, die Ewigkeit mit ihm zu verbringen.“ Diese Worte bildeten einen eindrucksvollen und persönlichen Abschluss eines Lebens, das er damit verbracht hatte, die Menschheit mit Humor und Skepsis zu beobachten. Am Ende hinterließ Scott Adams keine Pointe, sondern ein Bekenntnis der Hoffnung – eine Hoffnung, die in Glauben, Hingabe und dem Versprechen der Ewigkeit verwurzelt war.