19. Februar 1473 wurde Nikolaus Kopernikus geboren.

Die Philosophen konnten sich keineswegs auf eine bestimmte Theorie über den Mechanismus des Universums einigen, das von einem höchst guten und ordnungsliebenden Schöpfer erschaffen worden war. – Nikolaus Kopernikus

„Die mächtigen Werke Gottes kennen, seine Weisheit, Majestät und Macht verstehen; Um das wunderbare Funktionieren seiner Gesetze in gewissem Maße zu würdigen, muss dies sicherlich eine Art von Anbetung sein, die für den Allerhöchsten akzeptabel und akzeptabel ist, für die Unwissenheit nicht dankbarer sein kann als Wissen.“ Nicolaus Copernicus

„Das Universum wurde von einem überaus guten und ordinierten Schöpfer für uns geschmiedet.“ Nicolaus Copernicus

“Unsere Erde bietet uns Menschen die Bedingungen auf unserem Planeten Erde , die uns leben lassen:
Der richtige Abstand der Erde zur Sonne: Wir bewegen uns mit einem Abstand von etwa 150 Millionen Kilometern um die Sonne. Die von ihr geliefer­te Energiemenge und der Abstand zur Sonne sind so aufeinander abgestimmt, dass in den meisten Gebieten der Erde Temperaturen zwischen 0 und 40 °C herrschen. Dies ist gerade jene enge Spanne, die für die Erhaltung des menschlichen Lebens optimal ist.
Die richtige Umdrehungsgeschwindigkeit der Erde: Würde die Erde wesentlich langsamer rotieren, dann hätten wir extreme Klimaunterschiede zwischen Tag und Nacht. Auf der Tagseite entstünden infolge der längeren Einstrahlung unerträglich hohe Temperaturen, eine Austrocknung der Erdoberfläche wäre die Folge. Die Nachtseite kühlte dagegen zu stark aus. Eine noch schnellere Erdumdrehung würde zu geringeren Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht führen und damit das Wettergeschehen stark einschränken. Wegen des Anstiegs der Zentrifugalkräfte wäre mit einem Gasverlust in den Weltraum zu rechnen.
Die richtige Länge des Jahres: Die Länge eines Jahres ist gut abgestimmt auf unsere Lebenszyklen. Zwischen Saat und Ernte ergibt sich eine genügende Wachstumszeit. Könnten wir uns ein Erdjahr von 84 Jahren wie auf dem Uranus oder von 88 Tagen wie auf dem Merkur vorstellen?
Die richtige Neigung der Erdachse: Um weiterhin zu günstigen Lebensbedingungen auf der Erde zu gelan­gen, ist die Neigung der Rotationsachse zur Ebene der Erdbahn um die Sonne von entscheidender Bedeutung. Berechnungen haben ergeben, dass nur in dem schmalen Bereich von 23° bis 24° der größtmögliche Anteil der Erdoberfläche lebensfreundliche Bedingungen erhält.
Die richtige Größe des Mondes: Der Mond bewirkt Ebbe und Flut an den Meeren, dies bereichert die Lebensvielfalt in erheblichem Maße. Ein zu kleiner Mond hätte zu geringe Auswirkungen und ein zu großer würde zu ständigen Überschwemmungen führen. Unbedingt notwendig ist der Mond für die Stabilisierung der Neigung der Erdachse.
Die richtige Masse und Größe der Erde: Diese bei­den Werte sind so aufeinander abgestimmt, dass an der Erdoberfläche eine Anziehungskraft herrscht, die aus­reicht, um eine Atmosphäre festzuhalten. Die Schwerkraft des Mondes z. B. reicht nicht aus, um eine Atmosphäre zu binden. Wäre der Erddurchmesser 20 Prozent kleiner, so hätte sie bei gleicher Dichte nur die halbe Masse. Durch die dadurch erheblich geringere Gravitationskraft würde der größte Teil der Atmosphäre in den Weltraum entweichen. Bei 25 Prozent vergrößer­tem Durchmesser würde sich die Erdmasse verdoppeln, der Luftdruck ansteigen und unser Eigengewicht wäre bei gleichem Körperbau um 25 Prozent höher (stärkere Belastung der Gelenke und des Knochengerüstes).
Die einmalige Zusammensetzung der Erdatmosphäre: Für höhere Lebewesen besitzt die Atmosphäre den richtigen Sauerstoffanteil von 21 %. Bei hö­herem Sauerstoffgehalt (über 50 Prozent) käme es beim Menschen zur O2-Vergiftung (Schädigung der Lunge, verringerte Herzleistung, eingeschränkte Gehirn- und Nierendurchblutung), und bei zu geringem Anteil wür­den die Zellen unzureichend mit Sauerstoff versorgt. Das Gehirn ist besonders empfindlich gegen O2-Mangel. Bei 10 Prozent Sauerstoffgehalt könnte man kein Feuer mehr aufrechterhalten. Der vor­handene Stickstoffgehalt ist für die biologischen Prozesse von entscheidender Bedeutung. Er sorgt für eine genü­gende Strahlungsabsorption, für die richtige Verdünnung des Sauerstoffs.
Die notwendige Ozonschicht der Erde: Die kurzwellige ultraviolette Strahlung 😊 UV-Strahlung) von der Sonne erreicht dank einer besonde­ren Eigenschaft der Atmosphäre nur zu einem geringen Anteil die Erdoberfläche. In der gesamten Stratosphäre, also in der Höhe von 10 bis 50 km, kommt Ozon in außerordentlich geringer Dichte vor, aber dieser Ozonschleier ist für die Existenz des irdischen Lebens unentbehrlich, weil er die gesundheitsschädigende ultraviolette Strahlung fast vollständig absorbiert.
Das Magnetfeld der Erde: Das Magnetfeld ist nicht nur hilfreich für die Navigation; es lenkt insbesondere jene schädliche Strahlung, die als Sonnenwind bezeichnet wird, von der Erde weg. Das Magnetfeld stellt sich dem Sonnenwind wie ein Schutzschild entgegen.” (W. Gitt: Unsere Erde)

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