Am Montag hat eine Veranstaltung bei Emmanuel Church stattgefunden. In dieser Veranstaltung habe ich einen Prediger getroffen. Er hat mir gesagt, du weißt gar nicht, wie groß deine Aufgabe ist.
……….. 2. Mose 33.18 – 23
18 Er aber sprach: So lass mich doch deine Herrlichkeit sehen! 19 Und er sprach: Ich will alle meine Güte vor deinem Angesicht vorübergehen lassen und will den Namen des HERRN vor dir ausrufen; und wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig, und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich. 20 Und er sprach weiter: Du kannst mein Angesicht nicht sehen; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht! 21 Und der HERR sprach: Siehe, es ist ein Platz bei mir; da sollst du auf dem Felsen stehen. 22 Wenn dann meine Herrlichkeit vorübergeht, so will ich dich in die Felsenkluft stellen und meine Hand über dir halten, bis ich vorübergegangen bin. 23 Wenn ich dann meine Hand zurückziehe, so darfst du hinter mir hersehen; aber mein Angesicht kann nicht gesehen werden.
„Nachdem ich meine siebentägige Fastenzeit beendet habe, habe ich eine große Enttäuschung gespürt, weil ich keinen großen Durchbruch erlebt habe. Diese beiliegende Bibelstelle aus 2. Mose verdeutlicht aber, dass wir Gott nicht sehen können. Mose hat eine Hand auf die Augen gelegt bekommen, weil man Gott nicht sehen kann. Erst danach habe die Auswirkungen der Begegnung mit Gott gesehen.“